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Als Familie tolle Ferienerinnerungen schaffen

Als Familie tolle Ferienerinnerungen schaffen - Kinderhotel.Info
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Die Familienferien sind für alle immer ein ganz besonderes Ereignis: Gemeinsam erlebt ihr kleine Abenteuer, ihr entdeckt neue Länder und macht Dinge, die in der Heimat nicht möglich sind. Doch viel zu schnell sind die Ferien vorbei und der Alltag kehrt wieder ein. Sowohl die Eltern als auch die Kinder verspüren dann oftmals den Wunsch, dieses „Ferien-Feeling“ zumindest für einige Zeit zu bewahren – oder sogar dauerhafte Veränderungen im Alltag einzuführen, quasi inspiriert durch die gemeinsame Auszeit. Und selbst, wenn nicht, so sollen doch zumindest die Erinnerungen nicht verblassen. Deswegen haben wir einige kreative Ideen für euch, wie ihr euch noch lange an die schöne Ferienzeit zurückerinnern könnt – sei es eher auf klassische oder eher auf ungewöhnliche Weise.

Kreative Projekte mit Ferienfotos umsetzen

Schon früher war es unvermeidlich, dass Mama oder Papa im Familienurlaub die Kamera zückten und Schnappschüsse als Erinnerungen anfertigten. Heutzutage ist das dank moderner Technologien noch einfacher geworden. Die Anzahl an Bildern, die ihr in den Ferien anfertigen könnt, ist quasi unbegrenzt und dementsprechend viele Erinnerungsfotos habt ihr meist anschließend auf Smartphone, digitaler Spiegelreflexkamera & Co. Auch an Motiven mangelt es nicht, beispielsweise von den Kindern, von der ganzen Familie, von den Tieren im Streichelzoo oder den Ausflügen, die ihr gemeinsam unternommen habt. Dieses bunte „Sammelsurium“ an Bildern wird euch nach der Heimkehr immer wieder in die Ferien zurückversetzen – es kann aber auch in einem großen Chaos enden. Es ist deshalb sinnvoll, euch anschließend etwas Zeit zu nehmen, um die Bilder zu sortieren. Einige könnt ihr löschen, andere könnt ihr in Ordnern organisieren, beispielsweise je nach Ferientag oder nach Motiv auf dem Bild, und die schönsten könnt ihr für verschiedene Fotoprojekte auswählen. Hier einige Ideen:

  • Collage: Eine Möglichkeit besteht darin, die Fotos auszudrucken und daraus eine Collage zu basteln. Dabei genießt ihr völlige Freiheit, wie ihr diese gestalten möchtet. Je nachdem könnt ihr die Fotos in beliebiger Form ausdrucken, beispielsweise klassisch, als Square- oder als Retro-Prints mit weißem Rand. Anschließend können die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern die Fotos nach Belieben arrangieren und verzieren. Ihr könnt zum Beispiel Plakate bemalen und die Bilder einfügen oder ihr bildet den chronologischen Ablauf der Familienferien ab und beschriftet jedes Foto mit Datum sowie Ort. Auch kann jedes Familienmitglied eine eigene Collage mit seinen ganz persönlichen Highlights anfertigen. So oder so gibt die Collage einen tollen Wandschmuck ab, der eure Erinnerungen an das Abenteuer lebendig hält.

  • Fotobuch: Ein weiterer Klassiker, wenn es um Fotoprojekte nach den Ferien geht, sind Fotobücher. Viele Familien entwerfen pro Reise ein Fotobuch, um die schönsten Momente für die Ewigkeit festzuhalten. So könnt ihr das Fotobuch immer wieder zur Hand nehmen und durchblättern – oder euren Gästen zeigen, wenn die Kinder aufgeregt von all ihren Erlebnissen erzählen. Auch beim Fotobuch genießt ihr Gestaltungsfreiheit. Ihr könnt dieses komplett online arrangieren und fertig bestellen, auch mit entsprechenden Beschriftungen & Co. Ihr könnt aber auch zuerst die Bilder ausdrucken und händisch in ein noch leeres Buch einkleben. Mit bunten Stiften, Stickern und anderen Utensilien basteln die Kinder dann ihre ganz eigene Ferienerinnerung nach ihrem Geschmack. Dann wird das Fotobuch vielleicht nicht optisch perfekt, aber umso persönlicher.

  • Poster: Manchmal gibt es den einen Schnappschuss, bei dem einfach alles perfekt ist. Diesen könnt ihr dann besonders in Szene setzen und ihn beispielsweise als Poster an die Wand hängen. Aber auch mehrere kleine Poster als Wandschmuck oder stattdessen eine große Leinwand sind möglich. Wählt also gemeinsam eure Lieblingsfotos der Ferien aus und überlegt, wo diese gut als Dekoration geeignet wären. Dann werdet ihr euch jedes Mal, wenn ihr den Raum betretet, an die Auszeit mit der Familie zurückerinnern und die Vorfreude auf die nächsten Ferien wird sowohl bei den Eltern als auch bei den Kindern steigen.

  • Schlüsselanhänger: Im Internet findet ihr mittlerweile zahlreiche kreative Möglichkeiten, um Fotoerinnerungen zu kreieren. Ihr könnt euer liebstes Bild beispielsweise zu einem Schlüsselanhänger machen. So tragt ihr diesen stets bei euch und zudem ist es einfacher, die jeweiligen Schlüssel der Familienmitglieder voneinander zu unterscheiden. Auch die Kinder können daher ihren ganz persönlichen Schlüsselanhänger bekommen. Am besten dürfen sie das Bild dafür selbst aussuchen. Dann seht ihr direkt, welche ihre liebsten Erinnerungen an die Ferien sind. Für die Eltern ist es sicherlich spannend, die Highlights ihrer Kinder zu kennen – auch, wenn es um die Planung der nächsten Reise geht.

  • Sticker: Gerade unter Kindern erfreuen sich zudem Sticker großer Beliebtheit. So erhalten sie eine bunte Auswahl an Ferienerinnerungen im Kleinformat, mit denen sie unterschiedlichste Kunstwerke gestalten können. Sie können ein Stickeralbum erstellen oder mit den Stickern ihre selbstgemalten Bilder verzieren. Sie können im Kindergarten oder in der Schule ihren Freunden solche Sticker schenken, um sie an den Erinnerungen teilhaben zu lassen. Oder sie können die Sticker in ihrem Kinderzimmer anbringen, um die tollen Ferien überall wieder aufleben zu lassen. Auch diesbezüglich sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. 

Damit ist die Liste an Ideen, wie ihr die Ferienfotos für kreative Projekte nutzen könnt, noch lange nicht zu Ende. Überlegt daher gemeinsam mit euren Kindern, was euch Spaß machen würde und wie sich die Erinnerungen an den Urlaub bewahren lassen. Diese Fotos werden sie sich gewiss auch noch gerne ansehen, wenn sie eines Tages erwachsen sind und vielleicht kaum noch bewusste Erinnerungen an diese Familienferien haben. Und auch für euch sind Fotobücher & Co eine tolle Möglichkeit, um die wertvolle Zeit zu bewahren, in der die Kinder noch klein sind – denn sie geht viel zu schnell vorbei.

Erinnerungsstücke aus Muscheln und Strandgut basteln

Es müssen aber nicht immer Fotos sein, die als Ferienerinnerung dienen. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, um das Erlebte mit nach Hause zu bringen, damit es nicht in Vergessenheit gerät. Falls eure Reise an den Strand geführt hat, bieten sich dort allerhand Erinnerungsstücke in Form von Muscheln und Strandgut. Diese könnt ihr sammeln und mit nach Hause bringen, um daraus individuelle Erinnerungsstücke zu basteln. Doch Vorsicht: Nicht überall ist es erlaubt, solche Souvenirs aus der Natur mitzunehmen. Informiert euch daher vorab über die rechtlichen Bestimmungen im Reiseland. Ansonsten könnt ihr auf künstliche Nachbildungen von Muscheln & Co setzen. Die Kinder werden den Unterschied vermutlich nicht merken und schlussendlich kommt es sowieso mehr auf die Erinnerung an als auf das Kunstwerk selbst.

Was ihr mit den echten oder künstlichen Souvenirs vom Strand macht, bleibt euch selbst überlassen. Ihr könnt beispielsweise eine Flasche mit den Erinnerungsstücken befüllen und als Dekoration nutzen. Aber auch für Plakate lassen sich diese oftmals gut einsetzen. Einige Kinder basteln aus Muscheln gerne Schmuck wie Ketten oder Armbänder. Andere nutzen diese lieber für Bilderrahmen als Aufbewahrungsmöglichkeit für kleines Spielzeug oder eine von zahllosen anderen Ideen. Dabei geht es weniger um das Ergebnis als vielmehr darum, während der Bastelei in Erinnerungen zu schwelgen, um die Kinder noch einmal all diese Abenteuer durchleben zu lassen – und natürlich auch euch selbst.

Eine Collage aus Souvenirs machen

Basteln im Herbst adobe.stock | TomSickova | 289080135

Natürlich gibt es noch viele weitere Souvenirs, dir ihr aus dem Urlaub mitbringen könnt. Es müssen also nicht immer die Familienferien am Strand sein, um anschließend tolle Erinnerungsstücke zu haben. Auch bei jeder anderen Art von Urlaub gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um kleinere oder größere Souvenirs mitzubringen. Dabei kann es sich zum Beispiel um

  • Zeitungsausschnitte,
  • Eintrittskarten,
  • Blätter, Steine & Co aus der Natur,
  • Magneten,
  • Postkarten,
  • Tassen,
  • Schlüsselanhänger,
  • kleine Statuen oder Figuren,
  • Geld in Fremdwährung

und viele weitere gekaufte oder gesammelte Andenken handeln. Am besten geht ihr also schon mit offenen Augen durch die Ferien und überlegt, was ihr als Souvenir mit nach Hause nehmen könntet. Vor allem, wenn euch eine Erinnerung besonders am Herzen liegt, solltet ihr diese durch ein Souvenir verewigen – und wenn es nur die Serviette aus dem Restaurant ist. Solche Erinnerungen werden schließlich nicht am monetären, sondern am emotionalen Wert gemessen.

Schon beim Sammeln der Souvenirs könnt ihr also kreativ werden. Zuhause stellt sich dann jedoch die Frage, was ihr mit ihnen machen wollt, damit sie nicht in einer Kiste verschwinden und dort in Vergessenheit geraten. Stattdessen könnt ihr diese Kiste, ein Plakat, eine Schale oder eine andere geeignete Unterlage nutzen, um die Souvenirs als Collage zu arrangieren. Aber auch auf einer Oberfläche wie einer Kommode könnt ihr ein eigenes kleines Andenken an die Ferien kreieren, zumindest für einige Zeit, bis es vielleicht durch die Souvenirs der nächsten Reise abgelöst beziehungsweise ergänzt wird.

Extra-Tipp: Vor allem kleinere Kinder möchten die Souvenirs oft nicht nur ansehen, sondern auch mit ihnen spielen. Anstatt diese irgendwo zu befestigen, könnt ihr daher auch eine Spielecke mit all jenen Souvenirs gestalten, die abhängig vom Alter der Kinder zum Spielen geeignet sind. Häufig beginnen sie dann ganz von alleine, das Erlebte nachzuspielen oder eine eigene Fantasiewelt um ihre Erinnerungen herum aufzubauen. Lasst ihnen dabei gerne freie Hand, dann werdet ihr vielleicht erstaunt sein, was sie aus der neuen Spielecke machen. Und falls die Souvenirs doch eines Tages langweilig werden, könnt ihr sie immer noch auf andere Weise nutzen, beispielsweise als Collage.

Zur Ferien-Playlist tanzen

Papa und Tochter beim Tanzen adobe.stock | Vasyl | 275494610

Es muss also nicht immer etwas Handfestes sein, beispielsweise etwas Gebasteltes, um die Ferienerinnerungen für die Kinder lebendig zu halten. Vor allem bei kleineren Kindern ist ein spielerischer Umgang mit der Thematik oft besser. Neben der Idee mit der Spielecke kann dafür auch Musik zum Einsatz kommen. Ihr wisst schließlich bestimmt aus eigener Erfahrung, wie eng gewisse Musikstücke mit Erinnerungen verknüpft sein können. Wenn ihr eine Zeit lang euren aktuellen Lieblingssong immer und immer wieder gehört habt, wird er euch für den Rest eures Lebens an diese Zeit erinnern. So geht es auch den Kindern, sofern ihr eine spezielle Ferien-Playlist hattet.

Am besten macht ihr euch also schon im Voraus darüber Gedanken, wie ihr die Ferien musikalisch untermalen wollt. Anstatt während der Anreise mit dem Auto oder in der Unterkunft nur das Radio einzuschalten, könnt ihr die Lieblingslieder der Kinder in einer Playlist zusammenstellen und diese abspielen. Viele Kinder lieben es zudem, zu diesen Songs zu singen, zu tanzen, zu klatschen oder eigene Musik zu spielen, beispielsweise auf einem Xylophon. Wenn sich auch euer Kind dafür begeistert und im Gepäck noch ausreichend Platz ist, könnt ihr also solche kleinen Instrumente mitnehmen.

All diese Aktivitäten lassen sich anschließend an den Urlaub auch im eigenen Zuhause hervorragend umsetzen. Wann immer ihr die Lieder abspielt, werden eure Erinnerungen an diese lustigen Stunden geweckt. Ihr könnt wieder dazu singen und tanzen, euch verkleiden oder selbst musizieren – frei nach Lust und Laune. Musik ist also ein hervorragendes Mittel, um Ferienerinnerungen am Leben zu erhalten und zugleich eine lustige Beschäftigung für die ganze Familie zu finden. Ältere Kinder können vielleicht sogar schon selbst die entsprechenden Songs singen oder spielen, wenn sie gerade ein Instrument erlernen. Je nachdem, wie musikalisch die Familienmitglieder sind, ergeben sich also zahlreiche Möglichkeiten.

Ein gemeinsames Reisetagebuch führen

Urlaubserinnerungen mit der Familie ansehen adobe.stock | eastradaanton | 216828460

Eine weitere tolle Möglichkeit, um schon während des Aufenthalts bleibende Erinnerungen an die Ferien zu kreieren, ist ein Reisetagebuch. Je nach Alter der Kinder können sie dieses mit mehr oder weniger Unterstützung der Eltern selbst führen. Schon im Kleinkindalter können sie dieses aber zumindest mitgestalten, indem sie beispielsweise bunte Bilder malen oder die Fotos einkleben. Wenn ihr für jede eurer Familienferien ein solches Tagebuch anfertigt, habt ihr tolle Erinnerungen, die ihr auch in vielen Jahren noch hervorholen könnt, um euch in die Vergangenheit zurückversetzen zu lassen. Zudem ist das Reisetagebuch eine perfekte Beschäftigung gegen Langeweile während der Ferien und für danach, um noch weitere wertvolle Eltern-Kind-Zeit zu verbringen. Damit es zu einem gelungenen Andenken wird, helfen euch folgende Tipps:

  • Wählt entweder ein noch leeres Buch, das ihr selbst kreativ füllt, oder ein vorgefertigtes Reisetagebuch, das ihr nur noch ausfüllen müsst. Letzteres bringt den Vorteil mit sich, dass die Kinder nicht so schnell das Interesse verlieren und früher eigenständig ein solches Reisetagebuch führen können. Ein Blanko-Buch bietet hingegen mehr Gestaltungsfreiheit. Überlegt also, was am besten zu euch und euren Kindern passt…oder lasst jeden selbst entscheiden und ein eigenes Reisetagebuch nach dem individuellen Geschmack führen.

  • Beginnt schon vor der Reise damit, wichtige Planungsschritte zu dokumentieren und beispielsweise interessante Daten über das Reiseziel oder die wichtigsten Eckpunkte eurer Ferien aufzulisten, was ihr vielleicht vor Ort erledigen möchtet oder welche „Termine“ ihr gebucht habt. Dadurch steigt vor allem – aber nicht nur – bei den Kindern die Vorfreude.

  • Zudem könnt ihr vorab ein Konzept erstellen, wie ihr das Reisetagebuch gestalten möchtet. An Ideen und Tipps mangelt es diesbezüglich im Internet nicht, falls ihr Inspiration braucht. Zudem stellt ihr mit etwas Planung sicher, dass ihr keine wichtigen Utensilien wie bunte Stifte oder Klebstoff vergesst. Weiterhin kann es sinnvoll sein, jedem eigene Aufgaben oder Seiten zuzuweisen, damit es hinterher keinen Streit gibt, wie das Reisetagebuch gestaltet werden soll oder wer dafür zuständig ist. Planung ist also auch hier das A und O – so können die Kinder direkt noch eine wertvolle Lektion bezüglich „Teamarbeit“ lernen.

  • Plant feste Zeiträume ein, wann ihr das Reisetagebuch gestalten wollt. Es kann beispielsweise in die Abendroutine eingebaut werden, um die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, das Tagebuch erst anschließend an eure Reise nach der Heimkehr fertigzustellen. Dann empfiehlt es sich, vor Ort zumindest Stichpunkte festzuhalten, damit ihr nichts Wichtiges vergesst, zum Beispiel Erlebnisse, Uhrzeiten, Namen, etc.

  • Zuletzt stellt sich die Frage, welchen Zweck das fertige Reisetagebuch erfüllen soll. Möchtet ihr es in das Bücherregal stellen, um es in regelmäßigen Abständen durchzublättern? Soll es ein Geschenk für Personen sein, die nicht in die Ferien mitkommen konnten, vielleicht die Großeltern? Oder wollt ihr es eines Tages den Kindern schenken, wenn sie beispielsweise erwachsen sind und ausziehen, um ihnen eine einzigartige Kindheitserinnerung mitzugeben? Die Möglichkeiten sind vielfältig aber in jedem Fall lohnt es sich, pro Familienferien mindestens ein Reisetagebuch zu erstellen. 

Damit die Kinder ihre Ferienerlebnisse verarbeiten und dieses einzigartige „Feeling“ noch eine Zeit lang beibehalten können, eignet sich so ein Reisetagebuch zudem hervorragend als Abendlektüre. So könnt ihr jeden Abend ein Kapitel, beispielsweise einen Urlaubstag, gemeinsam durchgehen, die Fotos ansehen und das Geschriebene lesen. Ihr habt sozusagen eure eigene kleine Gute-Nacht-Geschichte kreiert…

Zusammenfassung

Prinzipiell sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, mit der Familie tolle Ferienerinnerungen zu schaffen. Die Kinder können ihrer Fantasie dabei gerne freien Lauf lassen. Sie können Videotagebuch führen, sie können Szenen als Theater nachspielen, sie können eigene Lieder komponieren oder Bilder malen. Und auch damit ist die Liste an Möglichkeiten noch lange nicht zu Ende. Am besten überlegt ihr also selbst, was zu euch als Familie und zu den Interessen der Kinder passt. So oder so ist es eine tolle Beschäftigung nach der Heimkehr, sich gedanklich oder eben künstlerisch noch einmal mit dem Erlebten auseinanderzusetzen.

Das hilft den Kindern dabei, ihre Gedanken zu ordnen und die Erlebnisse zu verarbeiten. Gleichzeitig könnt ihr so den Übergang vom Urlaub zurück in den Alltag sanfter gestalten. Denn viele Eltern haben Probleme damit, wieder in die gewohnte Routine zu finden. Es kann daher sinnvoll sein, die Ferienzeit auch dadurch noch ein bisschen am Leben zu erhalten, dass ihr gewisse Routinen aus dem Urlaub übernehmt. Ein bisschen „Ferien-Feeling“ darf also auch mit nach Hause kommen, zumindest eine Zeit lang. Und vielleicht ergibt sich daraus ja die eine oder andere längerfristige Veränderung in eurem Familienalltag, von der alle profitieren. Seht die Familienferien daher stets als Chance für unvergessliche Erinnerungen und für Verbesserungen im anschließenden Alltag. Dann bleiben sie allen Familienmitgliedern gewiss positiv im Gedächtnis!

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